-Prolog-

Blut, alles voller Blut, der Mond war Blut rot so wie der Schnee. Ein Frauen Körper in weiss gekleidet lag leblos im Schnee. Dunkles, lockiges, langes Haar das im Mondlicht einen Gold Bronze schimmer bekam, bedeckte das Gesicht.

 

„die Herrin ist tot, und das Kind verschwunden“ berichtete ein junger Mann in  bronzen farbender Robe.

 

Ein alter man mit Schnee weissem haar stöhnte und massierte sich die Schläfen.

 

„Gütiger Herr, wegen des Kindes mache ich mir keine Sorgen,  so lange es in Tsubaki’s  Obhut ist wird dem Kind nichts passieren. Aber wir müssen den leichtnahm der Herrin bergen, auch wen kein Leben mehr im Körper ist wäre es eine Katastrophe wen er in falschen Hände  Geräte“

 

Der alte man  kehrte dem Kundschafter den Rücken und blickte hinaus in den Himmel.

 

„möge Tsubaki einen sicheren Ort für das Kind finden wo es bis zu seinen 12 Geburtstag,  ein Leben führen kann wie ein normales Kind“

 

Miyoga war  trotz seines scharfen Verstandes ein alter Mann der nicht mehr die Kraft aufbekam um in den Krieg zu ziehen.

 

„Hachi“

 

„Ja Meister“

 

„sag allen bescheid...die Bruderschaft wird noch ein letztes Mal sich dem Feind stellen“  Miyoga drehte sich zu Hachi-dem Kundschafter- um  uns sah im tief in die Augen. „auch wenn der Sieger der Schlacht schon steht geht es um die Ehre des Clans und der Herrin“

 

Hachi richtete sich auf und sah dem alten man genau so tief in die Augen. Dieser alte man hatte Hachi alles beigebracht was er heute wusste. Von der kleinsten Handbewegung bis zur Waffen Kunst hatte ihm der alte man alles gelehrt. Er wusste dass dies das letzte Gespräch mit seinem Meister war.  Bruderschaft der weisen. Eine Bruderschaft die vor vielen Jahrzenten ins Leben gerufen wurde. Nur die mächtigsten und weisesten Magier und Alchemisten durften der Bruderschaft beitreten.  Doch seid Jahren hatte es keinen mehr gegeben der der Bruderschaft mehr beigetreten wahr. Und so bestand die Bruderschaft nur noch aus alten Magiern und Alchemisten.

 

Noch ehe Hachi seinem meister worte auf den Weg mitgeben konnte wurden sie unterbrochen.

 

„Miyoga-Dono!“ eine frau mit maus grauem Haar das zu einem Zopf zusammen gebunden wahr, öffnete die Tür und kniete sich vor den alten Mann.

 

„Tsubaki!“ 

 

„Meister! Das Kind ist wohl auf...“ erst jetzt bemerkten die bedien Männer das die frau schwer am Bein verletzt wahr.

 

„Tsubaki! Du bist verletzt! Schnell wie müssen dich verarzten!“  Hachi wollte schon zur Tür hinaus als ihn Miyoga zurück rief.

 

„Halt Hachi!“

 

Hachi blieb stehen auch wen sein Gefühl ihm etwas anderes sagte.

 

Miyoga kniete sich zu der verwundeten Tsubaki und legte seine rechte Hand auf die Wunde. Ein schwacher Licht strahl kam von Miyogas Hand.

 

„das sollte fürs erste reichen“

 

„vielen Dank meister…“

 

„wo ist das Kind Tsubaki?“ auch wen Miyoga ruhig und sanft sprach spürte man seine Ungeduld. Wo war das Kind.

 

„Haru ist Bei ihm…meister…es gibt nur einen Ort wo das Kind geschützt ist! wie Müssen es zu Kaede-Dono bringen…“ 

 

„weisst du was du sagst Tsubaki? Kaede-Dono ist Alt und schwach! Auch wen sie in jungen Jahren einer der mächtigsten Magierin war.“ Hachi der immer noch bei der Tür stand kam hastig zurück und sah Tsubaki so verwirrt an wie es in dieser Situation nur ging.

 

„Ich weis Hachi…aber das heisst nicht das ihre Kräfte sie Verliesen.  Sie lebt weit weg von hier, es ist die einzige Lösung…dort wird >Er< sich nie hin trauen. Ausserdem lebst sie mit der Familie ihrer Tochter zusammen…und das Kind ist gerade mal 11 Monate alt. Ich habe auch gehört das die Tochter von Kaede-Dono ein Kind erwartet… was ist wen es zwei Werden? Es würde nicht auf fallen…“

 

"da hat sie recht...eine bessere Tarnung gibt es nicht...in einem anderen Land, eine Familie die nichts mit uns zu tun hat und Geschwister..." Miyoga erhob sich wider und half Tsubaki auf die Füsse.

 

"aber Meister" Hachi verstand nicht weshalb der Meister zustimmte.

 

"Hachi...uns bleibt nichts anderes übrig"

 

"Aber...aber...wie könnt ihr das Kind der Herrin einfach fremden Leuten geben die nichts von uns wissen? soll das Kind ohne das Wissen aufwachsen wer seine wahre Familie ist?"

 

"Hachi...was ist dir lieber? der Stolz der Familie oder das Leben des Kindes?" Miyoga wurde ernst.

 

"meister..." für kurze zeit schwieg Hachi doch dann sprach er mit voller Entschlossenheit weiter.“Meister! bitte last mich das Kind zu seiner neune Familie bringen!"

 

Miyoga lächelte sanft schüttelte aber den Kopf. "ich schätze deine Entschlossenheit aber dies ist Tsubaki’s Aufgabe...du musst die Bruderschaft benachrichtigen!"

 

auch wen Hachi es missfiel die Bruderschaft zu übernehmen nickte er und verabschiedete sich von Miyoga und Tsubaki. "Na gut...ich werde mich gleich auf den Weg machen...lebt wohl...Meister...Zeigt dem Feind die grosse Macht des Kaze Clans" mit ernster meine wandte er sich Tsubaki zu. "Tsubaki...bring das Kind heil zu seiner Familie..." dann verbeugte er sich und ging aus dem Raum.

 

Kaum hatte Hachi das Zimmer verlasen wandte sich Miyoga Tsubaki zu. „Tsubaki…weisst du wo Kaede wohnt?“

 

„Ja…im Norden…ich habe sie schon benachrichtig-“ Tsubaki horchte. Ein leises schreien.

 

Es wahr das weinen eines Babys. Tsubaki wurde weiss auch Miyoga. „Kaoru!“ zusammen gingen sie aus dem Zimmer auf den Flur und hasteten in das Zimmer in dem das Kind und Haru waren. Kaum vor der Tür angekommen kahme bedienstete und erklärten weshalb das Kind so schrie. „es wollte einfach nicht in seinen Bettchen schlafen…kaum Verliesen wir das zimmer krabbelte es zu Haur-san…“ erst jetzt bemerkten die noch vor der Tür stehende Tsubaki, Miyoga und das Personal das das weinen aufgehört hatte.

 

„öffnet die Tür“ befahl Miyoga.

 

Leise öffneten die Bediensteten die Tür so weit das man gerade den Kopf durchstecken konnte.

 

Das weis auf den Gesichtern von Tsubaki und Miyoga verschwand und lies ein sanftes Lächeln Platz.

 

Durch das Mondlicht sah man ein kleines Kind mit silbernem haar und ein weiteres Kind das jünger wahr und mit Braunem haar das durch den Mondschein einen Gold Bronze schimmer hatte, Zusammen spielen.

 

Erst jetzt bemerkte Das ältere Kind die anwesenden. „Mama…“

 

Tsubaki ging zu den beiden Kindern „du scheinst ja richtig auf Kaoru aufzupassen Haru…“ Haru nickte und wandte sich dann wider Kaoru zu das mit einem Spielzeugs Miyoga und den bediensteten krabbeln wollte.

 

Auf dem Weg zu Tsubaki nahm er Kaoru in die Arme und brachte sie wider zu Haru und Tsubaki. „du wirst für Kaoru sicher ein guter Beschützer…“ er setzte das Kind ab und streichelte das kurze und wenige haar das Kaoru schon besass.

 

„um“ Haru nickte.

 

„Hör zu Haru…Kaoru geht jetzt zu seiner Neunen Familie…“ Tsubaki streichelte den Kopf ihres Sohnes doch der sah nur traurig zu seiner Mutter hinauf als wolle er dies verhindern.

 

„nein…“ Haru nahm Kaoru in den Arm als wolle er sie davon beschützen.

 

„Haru…du willst doch auch das Mama da ist oder? Genau so ist es mit Kaoru…sie geht jetzt zu ihrer Mama…“ Tsubaki nahm ihren Sohn in den Arm und sprach sanft weiter. „Kaoru braucht auch eine Mama…und ich bringe sie jetzt zu ihrer Mama…sei ein braver Junge Haru“

 

Zögernd lies Haru Kaoru los. Seine Augen glitzerten. Eine kleine träne rang Harus Wange hinunter.

 

„braver Junge“ Tsubaki gab ihrem Sohn einen küss auf die Stirn und nahm gleich Kaoru in die Arme.

 

Haru versuchte noch einen Blick auf Kaoru zu erhaschen.

 

Miyoga lachten. „Er ist wahrlich der Sohn von Ryuk…“

 

Auch Tsubaki lächelte und kniete sich nochmal zu ihrem Sohn. „möchtest du Kaoru nicht noch was zur Erinnerung mitgeben?“ kaum die Worte zu Haru vorgedrungen fuchtelte er mit einem kleinen silbrigen Anhänger herum. Es war ein kleiner Stern der an beiden Seiten kleine flügel hatte. Das Wappen des Kaze Clans. Tsubaki wahr sehr überrascht das Haru ausgerechnet dies ausgesucht hatte.

 

„ich denke dem wird nichts im Wege stehen. Los Haru, gib Kaoru dein Geschenk…“  Miyoga lächelte traurig. „wie wird er wohl reagieren wenn er die Wahrheit erfährt“

 

Auch Tsubaki sah nun traurig aus.

 

„Mama?“ Haru sah zu seiner Mutter hinauf. „Mama…kommt Kaoru bald wider zu uns?“

 

„Ja mein sonn…in ein paar Jahren wirst du se wider sehen…und bis dahin musst du stark werden um Kaoru zu beschützen…“ Tsubaki drückte ihren Sohn noch mal und nahm dann den Anhänger mit. Haru blickte noch einmal auf das nun schlafende Gesicht von Kaoru

Hätte Haru geahnt das er dieses Gesicht erst in 11 Jahren wieder sehen würde, hätte er es sich besser gemerkt. Doch sowohl Haru als auch Kaoru selber ahnten nicht von ihrer Zukunft und deren Bedeutung. Blut, Blut rot waren die decken in die Kaoru eingewickelt wurde, Blut rot war die Tinte mit der Kaedes Tochter und der Kaze Clan die Vereinbarung unterschrieben, Blut rot war auch die Zukunft vieler unschuldigen Menschen und Kindern die in diesen Jahren geboren wurden.

Rot wie wein war die uniform der St.Millenium die Kaoru in 11 Jahren selber tragen würde.

 

21.8.08 21:10

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