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-Prolog-

Blut, alles voller Blut, der Mond war Blut rot so wie der Schnee. Ein Frauen Körper in weiss gekleidet lag leblos im Schnee. Dunkles, lockiges, langes Haar das im Mondlicht einen Gold Bronze schimmer bekam, bedeckte das Gesicht.

 

„die Herrin ist tot, und das Kind verschwunden“ berichtete ein junger Mann in  bronzen farbender Robe.

 

Ein alter man mit Schnee weissem haar stöhnte und massierte sich die Schläfen.

 

„Gütiger Herr, wegen des Kindes mache ich mir keine Sorgen,  so lange es in Tsubaki’s  Obhut ist wird dem Kind nichts passieren. Aber wir müssen den leichtnahm der Herrin bergen, auch wen kein Leben mehr im Körper ist wäre es eine Katastrophe wen er in falschen Hände  Geräte“

 

Der alte man  kehrte dem Kundschafter den Rücken und blickte hinaus in den Himmel.

 

„möge Tsubaki einen sicheren Ort für das Kind finden wo es bis zu seinen 12 Geburtstag,  ein Leben führen kann wie ein normales Kind“

 

Miyoga war  trotz seines scharfen Verstandes ein alter Mann der nicht mehr die Kraft aufbekam um in den Krieg zu ziehen.

 

„Hachi“

 

„Ja Meister“

 

„sag allen bescheid...die Bruderschaft wird noch ein letztes Mal sich dem Feind stellen“  Miyoga drehte sich zu Hachi-dem Kundschafter- um  uns sah im tief in die Augen. „auch wenn der Sieger der Schlacht schon steht geht es um die Ehre des Clans und der Herrin“

 

Hachi richtete sich auf und sah dem alten man genau so tief in die Augen. Dieser alte man hatte Hachi alles beigebracht was er heute wusste. Von der kleinsten Handbewegung bis zur Waffen Kunst hatte ihm der alte man alles gelehrt. Er wusste dass dies das letzte Gespräch mit seinem Meister war.  Bruderschaft der weisen. Eine Bruderschaft die vor vielen Jahrzenten ins Leben gerufen wurde. Nur die mächtigsten und weisesten Magier und Alchemisten durften der Bruderschaft beitreten.  Doch seid Jahren hatte es keinen mehr gegeben der der Bruderschaft mehr beigetreten wahr. Und so bestand die Bruderschaft nur noch aus alten Magiern und Alchemisten.

 

Noch ehe Hachi seinem meister worte auf den Weg mitgeben konnte wurden sie unterbrochen.

 

„Miyoga-Dono!“ eine frau mit maus grauem Haar das zu einem Zopf zusammen gebunden wahr, öffnete die Tür und kniete sich vor den alten Mann.

 

„Tsubaki!“ 

 

„Meister! Das Kind ist wohl auf...“ erst jetzt bemerkten die bedien Männer das die frau schwer am Bein verletzt wahr.

 

„Tsubaki! Du bist verletzt! Schnell wie müssen dich verarzten!“  Hachi wollte schon zur Tür hinaus als ihn Miyoga zurück rief.

 

„Halt Hachi!“

 

Hachi blieb stehen auch wen sein Gefühl ihm etwas anderes sagte.

 

Miyoga kniete sich zu der verwundeten Tsubaki und legte seine rechte Hand auf die Wunde. Ein schwacher Licht strahl kam von Miyogas Hand.

 

„das sollte fürs erste reichen“

 

„vielen Dank meister…“

 

„wo ist das Kind Tsubaki?“ auch wen Miyoga ruhig und sanft sprach spürte man seine Ungeduld. Wo war das Kind.

 

„Haru ist Bei ihm…meister…es gibt nur einen Ort wo das Kind geschützt ist! wie Müssen es zu Kaede-Dono bringen…“ 

 

„weisst du was du sagst Tsubaki? Kaede-Dono ist Alt und schwach! Auch wen sie in jungen Jahren einer der mächtigsten Magierin war.“ Hachi der immer noch bei der Tür stand kam hastig zurück und sah Tsubaki so verwirrt an wie es in dieser Situation nur ging.

 

„Ich weis Hachi…aber das heisst nicht das ihre Kräfte sie Verliesen.  Sie lebt weit weg von hier, es ist die einzige Lösung…dort wird >Er< sich nie hin trauen. Ausserdem lebst sie mit der Familie ihrer Tochter zusammen…und das Kind ist gerade mal 11 Monate alt. Ich habe auch gehört das die Tochter von Kaede-Dono ein Kind erwartet… was ist wen es zwei Werden? Es würde nicht auf fallen…“

 

"da hat sie recht...eine bessere Tarnung gibt es nicht...in einem anderen Land, eine Familie die nichts mit uns zu tun hat und Geschwister..." Miyoga erhob sich wider und half Tsubaki auf die Füsse.

 

"aber Meister" Hachi verstand nicht weshalb der Meister zustimmte.

 

"Hachi...uns bleibt nichts anderes übrig"

 

"Aber...aber...wie könnt ihr das Kind der Herrin einfach fremden Leuten geben die nichts von uns wissen? soll das Kind ohne das Wissen aufwachsen wer seine wahre Familie ist?"

 

"Hachi...was ist dir lieber? der Stolz der Familie oder das Leben des Kindes?" Miyoga wurde ernst.

 

"meister..." für kurze zeit schwieg Hachi doch dann sprach er mit voller Entschlossenheit weiter.“Meister! bitte last mich das Kind zu seiner neune Familie bringen!"

 

Miyoga lächelte sanft schüttelte aber den Kopf. "ich schätze deine Entschlossenheit aber dies ist Tsubaki’s Aufgabe...du musst die Bruderschaft benachrichtigen!"

 

auch wen Hachi es missfiel die Bruderschaft zu übernehmen nickte er und verabschiedete sich von Miyoga und Tsubaki. "Na gut...ich werde mich gleich auf den Weg machen...lebt wohl...Meister...Zeigt dem Feind die grosse Macht des Kaze Clans" mit ernster meine wandte er sich Tsubaki zu. "Tsubaki...bring das Kind heil zu seiner Familie..." dann verbeugte er sich und ging aus dem Raum.

 

Kaum hatte Hachi das Zimmer verlasen wandte sich Miyoga Tsubaki zu. „Tsubaki…weisst du wo Kaede wohnt?“

 

„Ja…im Norden…ich habe sie schon benachrichtig-“ Tsubaki horchte. Ein leises schreien.

 

Es wahr das weinen eines Babys. Tsubaki wurde weiss auch Miyoga. „Kaoru!“ zusammen gingen sie aus dem Zimmer auf den Flur und hasteten in das Zimmer in dem das Kind und Haru waren. Kaum vor der Tür angekommen kahme bedienstete und erklärten weshalb das Kind so schrie. „es wollte einfach nicht in seinen Bettchen schlafen…kaum Verliesen wir das zimmer krabbelte es zu Haur-san…“ erst jetzt bemerkten die noch vor der Tür stehende Tsubaki, Miyoga und das Personal das das weinen aufgehört hatte.

 

„öffnet die Tür“ befahl Miyoga.

 

Leise öffneten die Bediensteten die Tür so weit das man gerade den Kopf durchstecken konnte.

 

Das weis auf den Gesichtern von Tsubaki und Miyoga verschwand und lies ein sanftes Lächeln Platz.

 

Durch das Mondlicht sah man ein kleines Kind mit silbernem haar und ein weiteres Kind das jünger wahr und mit Braunem haar das durch den Mondschein einen Gold Bronze schimmer hatte, Zusammen spielen.

 

Erst jetzt bemerkte Das ältere Kind die anwesenden. „Mama…“

 

Tsubaki ging zu den beiden Kindern „du scheinst ja richtig auf Kaoru aufzupassen Haru…“ Haru nickte und wandte sich dann wider Kaoru zu das mit einem Spielzeugs Miyoga und den bediensteten krabbeln wollte.

 

Auf dem Weg zu Tsubaki nahm er Kaoru in die Arme und brachte sie wider zu Haru und Tsubaki. „du wirst für Kaoru sicher ein guter Beschützer…“ er setzte das Kind ab und streichelte das kurze und wenige haar das Kaoru schon besass.

 

„um“ Haru nickte.

 

„Hör zu Haru…Kaoru geht jetzt zu seiner Neunen Familie…“ Tsubaki streichelte den Kopf ihres Sohnes doch der sah nur traurig zu seiner Mutter hinauf als wolle er dies verhindern.

 

„nein…“ Haru nahm Kaoru in den Arm als wolle er sie davon beschützen.

 

„Haru…du willst doch auch das Mama da ist oder? Genau so ist es mit Kaoru…sie geht jetzt zu ihrer Mama…“ Tsubaki nahm ihren Sohn in den Arm und sprach sanft weiter. „Kaoru braucht auch eine Mama…und ich bringe sie jetzt zu ihrer Mama…sei ein braver Junge Haru“

 

Zögernd lies Haru Kaoru los. Seine Augen glitzerten. Eine kleine träne rang Harus Wange hinunter.

 

„braver Junge“ Tsubaki gab ihrem Sohn einen küss auf die Stirn und nahm gleich Kaoru in die Arme.

 

Haru versuchte noch einen Blick auf Kaoru zu erhaschen.

 

Miyoga lachten. „Er ist wahrlich der Sohn von Ryuk…“

 

Auch Tsubaki lächelte und kniete sich nochmal zu ihrem Sohn. „möchtest du Kaoru nicht noch was zur Erinnerung mitgeben?“ kaum die Worte zu Haru vorgedrungen fuchtelte er mit einem kleinen silbrigen Anhänger herum. Es war ein kleiner Stern der an beiden Seiten kleine flügel hatte. Das Wappen des Kaze Clans. Tsubaki wahr sehr überrascht das Haru ausgerechnet dies ausgesucht hatte.

 

„ich denke dem wird nichts im Wege stehen. Los Haru, gib Kaoru dein Geschenk…“  Miyoga lächelte traurig. „wie wird er wohl reagieren wenn er die Wahrheit erfährt“

 

Auch Tsubaki sah nun traurig aus.

 

„Mama?“ Haru sah zu seiner Mutter hinauf. „Mama…kommt Kaoru bald wider zu uns?“

 

„Ja mein sonn…in ein paar Jahren wirst du se wider sehen…und bis dahin musst du stark werden um Kaoru zu beschützen…“ Tsubaki drückte ihren Sohn noch mal und nahm dann den Anhänger mit. Haru blickte noch einmal auf das nun schlafende Gesicht von Kaoru

Hätte Haru geahnt das er dieses Gesicht erst in 11 Jahren wieder sehen würde, hätte er es sich besser gemerkt. Doch sowohl Haru als auch Kaoru selber ahnten nicht von ihrer Zukunft und deren Bedeutung. Blut, Blut rot waren die decken in die Kaoru eingewickelt wurde, Blut rot war die Tinte mit der Kaedes Tochter und der Kaze Clan die Vereinbarung unterschrieben, Blut rot war auch die Zukunft vieler unschuldigen Menschen und Kindern die in diesen Jahren geboren wurden.

Rot wie wein war die uniform der St.Millenium die Kaoru in 11 Jahren selber tragen würde.

 

21.8.08 21:10, kommentieren

Chapter 1

11 Jahre Später-

11 Jahre sind vergangen seid Tsubaki Kaoru zu Kaedes Tochter und dessen Familie brachte. Und noch weiß Kaoru nichts von ihrer Herkunft doch dieser Tag würde alles Aendern, es war der Tag von Kaoru’s Geburt, Kaoru’s Geburtstag. "Happy Birthday  Karou-chan!" das licht ging an und Kaoru sah in der Küche 3 Leute stehen, Kaede-oba, trotz ihres alter waren ihre Haare immer noch Nacht schwarz, Kaede war oft mürrisch aber im Grunde ein sehr warmherziger Mensch. Ein Mann Mitte 40, er hatte lockiges Karamell Haar und trug eine Brille. Neben dem Mann stand mit einem Kuchen in den Händen Kaoru’s Mutter, sie hatte mittellanges Haar das genau so schwarz wie das ihrer Mutter. Und Kaoru’s jüngere Schwester Ann-Chan, im Gegensatz zu ihren Eltern hatte sie kein dunkles Haar sondern dunkelblond, oft sagte man es sei hellbraun doch es wahr dunkelblond, egal wie oft Kaoru und Ann das ihren Mitschülern versuchten zu erklären. Und beinahe hätte Kaoru vergessen den Hund ihrer Großmutter zu begrüßen, Bane wahr seid Kaoru’s Kindheit bei ihnen. Und wie jedes Mal tanzte er um sie herum ehe er wider zu seine Herrin zurückging. "alles Gute zum Geburtstag Zwerg" Kaoru spürte eine Große Hand auf ihrem Kopf, sie drehte sich um und sah nur blau. "Nissan...hör auf damit das nervt" Kaoru ging einen Schritt zurück an sah trotzig und das Gesicht ihres älterem Bruder Kaige. Er hatte nachtschwarzes Haar, braun gebrannt und Groß. Kaoru’s Bruder studierte an einer der besten uni im Land und wahr heute ausnahmsweise anwesend was Kaoru sehr überraschte. "ich bin kein Zwerg! Ich bin jetzt genau 12 Jahre alt! Du könntest also mal aufhören mit dem >Zwerg< schließlich hab ich mir meine Größe nicht ausgesucht! Du Riesen Vieh!" Kaoru streckte ihrem Bruder die Zunge raus und ging dann zu dem anderen Teil ihrer Familie um sich für die Geschenke zu bedanken. Kaige seufzte und gesellte sich zu den anderen. Auch wen er damals 8jahre alt gewesen wahr als Kaoru zu ihnen kam. Er erinnerte sich noch gut daran. Eine junge Frau die Blut verschmiert war und beinahe vor ihrer Haustür zusammenbrach. Die Frau hatte unter Tränen ihren Eltern die Situation erklärt, auch als sie Kaoru ihrer Mutter übergab weinte sie und versprach das sie eines Tages den Grund erfahren würde. Die Frau ging noch am selben Abend und sagte dass sie zu ihren 12 Geburtstagen die Wahrheit erführe. Seit jenem Tag kümmerten sich seine Eltern um sie, auch wen sie hofften das jener tag nie kommen würde gingen diese 11 Jahre wie im Flug vorbei. Er schüttelte den Kopf und entschloss sich nicht weiter darüber nachzudenken, schließlich wahr heute der Geburtstag seiner Schwester. Der Tag verging wie im Flug. Sie aßen Kuchen, Kaoru bekam noch einige Postkarten von ihren Paten Eltern und ihrer zweiten Großmutter, auch einige schul freunde schauten vorbei und gratulierten, danach gingen sie spazieren was ein Riesen Spaß wahr da es Winter wahr und Bane den Schnee liebte, abends müde und klatschnass zuhause durfte sie ein Bad nehmen was sehr selten geschah da sie zu 6 wahren und somit nicht immer ein Bad für alle drin war, zum Abend essen gab es Kaoru’s Lieblings Gericht. Italienische teigwahren mit Einem Rahm lax Soße, und das obwohl Ann kein Fleisch ass. Kaoru konnte sich ihren Geburtstag nicht schöner wünschen, sie wahr glücklich mit dem was sie hatte, als in ihrem Haus gefeiert wurde ahnte Kaoru nicht das draußen ein Mann in Schwarz dies beobachtete. Hätte Kaoru geahnt was sie in einigen Tagen erwarten würde hätte sie sicher nicht so sorgenlos gefeiert, den diese Feier wahr nicht nur das Ende ihres elften Lebensjahres und der anfangs ihres zwölften, nein es wahr auch das Ende eines sorgenlosem leben und der Begin einer ganz anderen Zukunft. Fast eine Woche war seid Kaoru’s Geburtstag vorbei als sie durch das bellen von Bane auf, der neben ihrem Bett auf sie wartete. "Bane hör auf so zu bellen! Es ist Wochen ende..." Kaoru stöhnte und drehte sich zu Bane um, dieser nun Anstalt macht auf Kaoru’s Bett zu springen. "Bane las das, hör auf ein Gesicht zu lecken..." Kaoru stöhnte abermals und schubste Bane von ihrem Bett, Kaoru blickte verschlafen aus dem Fenster, was sie dort sah raubte ihr für einen Augenblick den Atem. Ein Adler mit kleinen Hörner und drei schwänze saß auf einem Ast vor ihrer Tür. Die Augen leuchteten Blut rot, Kaoru merkte nicht das Bane knurrte und auf den Fenster rahmen stieg. Erst als die Kreatur krächzte und davon flog realisierte sie das Bane ein Affen Theater veranstaltete. Mit Mühe konnte Kaoru Bane beruhigen, doch nach zehn Minuten flüstern und streicheln hörte Bane auf. "man, was war das den?" Kaoru setzte sich auf ihr Bett und streichelte Bane der nun den Kopf auf Kaoru’s schoss legte. Kaoru hatte keine zeit weiter zu denken da es an ihrer Tür klopfte. "Kaoru? bist du wach? Frühstück!" Kaoru’s Mutter Trisha, stand vor der Tür. "J...ja ich komme!" Kaoru zog sich hastig an und ging dann hinunter in die Küche. Als sie unten ankam sah sie ihre Eltern und ihren Bruder mit ernsten Mienen einen Brief lesen. Nie hatte Kaoru so eine angespannte Atmosphäre erlebt. Ihre Mutter die kaum ein ernstes Gesicht machte wahr weiß wie eine Wand , ihr Vater der manchmal ernst dreinschaute sah nun aus als hätte der Brief ihnen mitgeteilt als wäre jemand gestorben, und Keigo der oft Poker Face genannt wurde sah genau so ernst drein, als würde er am liebsten den Brief zerrissen. "i's was?" Kaoru kam zögernd in die Küche, kaum bemerkten ihre Eltern und keigo sie setzten sie ihre gewohnten Gesichter auf, Kaoru sah wie ihr Vater den berief in seiner Aktentasche verschwinden lies, dabei zitterten seine Hände. "nichts kleines...nur ein Brief von der Arbeit...ich muss für ein paar Tage ins Ausland...sehr wichtig..." ihr Vater trank hastig seinen Kaffe fertig und stand dann auf. Er gab Trisha einen Kuss auf die Stirn und umarmte kurz Keigo, dann ging er zu Kaoru und gab ihr noch kurz einen Kuss auf die Stirn. "helft eurer Mutter ja? bis dann" Touji, ihr Vater zog seinen Mantel an und winkte noch kurz, dann verschwand er nach draußen. "heute ist doch Samstag...weshalb geht Papa ins Büro?" Kaoru runzelte die Stirn und schenkte sich Saft ein. Doch in ihren Gedanken fragte sich Kaoru was in dem Brief stand der ihre Eltern so eine Reaktion bekamen, doch dies sagte sie nicht. "ach nichts Wichtiges...wahrscheinlich eine Einladung für ein Geschäfts essen wo Touji hinmuss..." sagte Trisha, doch dies glaubte Kaoru nicht da ihre Mutter nervös das Besteck in die falsche Schubladen räumte. //von wegen nichts Wichtiges -.- '''// "Morgen!" in dem Moment kam Ann ins Zimmer und hinter ihr Kaede. "Morgen..." antwortete Kaoru mit vollem Mund.“Mama? Bist du bereit? Wir wollten doch noch in die Stadt Shoppen gehen" Ann die wie immer blaue Jeans, und ein  träger Shirt anhatte und immer eine andere Frisur sah erwartungsvoll zu ihrer Mutter. "Ja mein Kind einen Moment...Kaoru kommst du auch mit?" Trisha die gerade Keigo halbvolle schale wegräumte obwohl dieser noch am essen wahr sah zu Kaoru. "nö...bin noch am essen und geh dann noch kurz ins Dorf, mein Buch ist endlich angekommen..." Kaoru aß ihre Flakes weiter und las dabei noch in einem Buch. "man...Kao-nee du solltest dir auch mal Klamotten kaufen anstatt dein Geld für Bücher und schreib Utensilien ausgeben...du bist 12 und schreibst immer noch solche Zauberer -hexen Märchen..." währen Ann das sagte nahm sie sich ein Joghurt aus den Kühlschrank und öffnete es. Kaoru drehte ihren Kopf zu Ann, dabei sah sie auch das Gesicht ihrer Mutter das leichenblass wurde, nicht nur das ihrer Mutter sondern auch das ihrer Großmutter, sie hatte das das selbst Bane zuckte und ruckartig den Kopf in ihre Richtung hob. "Ach was...las doch deine Schwester...ist doch schön das sie ein Hobby hat...vielleicht wird unsere Kaoru ja berühmte Schrift Steller in" obwohl Tristan diese Worte mit einem Lächeln sagte sah Kaoru ihre Besorgnis. Es stimmte das Kaoru viele Bücher Besaß, und auch viele Schreib Utensilien da sie sehr gerne ihre eigenen Geschichten schrieb, doch Kaoru bezweifelte es das sie je Schriftstellerin würde. All ihre Geschichten handelten von Zauberern, Hexen und Magiern und oft schrieb Kaoru ohne es richtig zu wissen Runen artige zechen, einmal hatte Kaoru einen seltsamen Traum in der ich lateinische Wörter in den Sinn kamen obwohl sie es nicht verstand. Am nächsten morgen schrieb sie die Worte so wie sie, es noch in Erinnerungen hatte, durch Zufall fand Keigo das blau mit den lateinischen Wörtern. Sowohl er als auch ihre Eltern wahren sehr überrascht beinahe beängstigt. Da Keigo studierte und auch Latein hatte konnte er es übersetzten. Was auf dem Papier stand raubte allen den Atem, Kaoru hatte in Latein die Substanzen eines normalen Menschen Körpers aufgelistet und wie sie zusammen gehörten. In der Nacht belauschte Kaoru ihre Eltern und Großmutter wie sie darüber diskutierten, doch sie fand keinen Zusammenhang zu den Wort fetzten die Kaoru mitbekam da Keigo sie dabei erwischte und ihr Schlafzimmer jagte, seit diesem Vorfall vermied es Kaoru ihren Eltern davon zu erzählen wen sie weitere solche träume hatte. "tja Ann-Chan, im Gegensatz zu dir genießen ich noch mein Leben als Kind in vollen Zügen, Klamotten kaufen kann ich auch in 10 Jahren noch. Aber wer weis ob es in 10 Jahren noch solche fantastischen Geschichten wie Ariel oder Merlin gibt..." Kaoru stand auf und spülte ihr Geschirr aus und räumte es in den Geschirr Spüler. Sowohl Trisha als auch Kaede bekamen langsam ihre natürliche Farbe zurück und lachten. "wo sie recht hat, hat sie recht...man sollte sine Kindheit in vollen Zügen genießen denn er weis wie das Leben in 10 oder 12 Jahren aus sieht..." Kaede setzte sich an den Tisch und trank einen Schluck ihres Kaffees den sie in der handhatte. "was hab ich gesagt Schwesterchen?" Kaoru grinste und nahm sich ihr Buch. "ich geh dann mal...der Laden hat ja nicht ewig geöffnet" Kaoru nahm ihre Tasche die sie im Flur liegen lies und zog sich ihre Schuhe an. "bis dann" Kaoru öffnete die Tür und ging hinaus. Trotz der Sonne die schien wahr es draußen sehr kalt. Kaoru sah in den Himmel hinauf, keine Wolke war am Himmel, Kaoru richtete wider ihre Augen auf den Boden und lief die Straße hinunter in das Dorf. 15 Minuten später. Als Kaoru wider das aus betrat sah sie wie sich Keigo die Schuhe band. "gehst du schon Kei-nii?" Kaoru zog sich ihre Jacke und Schuhe aus und schlüpfte in die flauschigen Pantoffeln. "ja, muss noch einem Freund von der Uni helfen...sein PC ist defekt" Keigo stand auf und nahm seine Jacke von der Garderobe. "na dann, viel Spaß" Kaoru ging hinauf in ihr Zimmer kaum in ihrem Zimmer angekommen seufzte Kaoru und lies sich auf den Boden sinken. "oh man was ist hier los?" Kaoru sah sich ihr Zimmer genau an. Als sie bei ihrem Bett ankam bekam Kaoru so einen Großen schreck das sie einfach nicht anders konnte als laut zu schreien. Den das was sie auf ihrem Bett sah wahr ein guter Grund zu schreien, das Adler Monster das sie vor dem Frühstück draußen gesehen hatte saß nun auf ihrem Bett.

21.8.08 21:26, kommentieren

Chapter 2

*Unerwarteter Besuch*
Gerade als Keigo die Tür von Außen schlissen wollte hörte er einen Schrei, //Kaoru!// ohne weiter zu überlegen rannte er hoch und öffnete die Tür, was er dort sah schockte auch ihn. Ein Adler mit Hörnern und drei schwänzen, dann kam ihm wider Kaoru in den Sinn, „ Kaoru" er sah seine kleine Schwester die zusammen gekauert in der Want lehnte. Kaoru merkte erst jetzt das Keigo in ihrem Zimmer war sie sah in mit ängstlich an. Ein leises und schwaches "Nii-san." kam aus dem Mund von Kaoru. Ein krächzen kam aus der Kehle des Vogel Vieh, Kaoru zuckte zusammen, sie vergrub ihr Gesicht in den armen und Presste ihre Beine fest an den Körper. "Kaoru!" nun waren auch Trisha, Kaede und Ann in Kaoru’s Zimmer und auch sie sahen das komische wesen, wie Kaoru zuvor schrie nun auch Ann. Trisha schützte Ann in dem sie sich vor sie stellte, Keigo ging zu Kaoru und nahm sie in den Arm, die einzigen die sich ruhig verhielten waren Kaede und Bane. "ich hätte nie gedacht das sie so unhöflich werden und einfach in das Zimmer eine kleinen Mädchen es sich bequem machen" Kaede ging auf das komische wesen zu. "Hachi" "das wahr nicht meine Absicht" Kaoru’s quiekte Ängstlich und vergrub ihr Gesicht in Keigo's armen, die stimme kam von dem Adler der sich anfing zu verformen, es wurde größer und nahm eine menschlichere Form an, Kaoru sah aus dem Augenwinkel die Szenerie, ihre Augen weiteten sich, der Adler wahr nun kein Adler mehr sondern ein erwachsener Mensch der auf Kaoru’s Bett saß, als der Mann der Kaoru sah weiteten sich auch seine Augen, er stand auf und ging mit schnellen Schritten auf Kaoru zu. "Finger weg von Kaoru!" Keigo stand auf und stellte sich vor Kaoru. Der man ging einen Schritt zurück und kniete vor Kaoru nieder. "verzeiht, Junge Gebieterin! Ich wollte euch nicht erschrecken!" Kaoru erholte sich von dem Schock und antwortete verunsichert. "Schon o-ok...ist ja nichts Schlimmes passier-" "Doch Herrin! Ich bin in ihr schlaf gemach eingedrungen und habe euch erschreckt! Das ist schlimm genug..." der man bereute es wirklich den seine Stimme bebte aus Reue und Scham das er in Kaoru’s Zimmer wahr. "Hachi ist gut du bringst Kaoru ja noch in Verlegenheit" Kaede kam zu Kaoru und den beiden Männern. Hachi sah zu Kaede hinauf. "Kaede-Dono!" Hachi verneigte sich kurz vor Kaede und stand dann auf. "da dies ja jetzt geklärt wäre, würden wir alle gerne mal wissen weshalb du hier bist..." Kaedes Miene verfinsterte sich da sie den Grund ahnte. "Vor knapp einer Woche war Kaoru's 12 Geburtstag...wie es Tsubaki euch sagte, wen Kaoru 12 ist wird sie die Wahrheit erfahren, und nun ist es so weit, außerdem bringe ich noch eine Botschaft von Jiraia-Dono-" "Nein!" Trisha kam mit Ann, zu Kaede und Hachi, "Nein das können sie doch nicht machen! Sie ist noch ein Kind! Gerade mal 12!" "genau deshalb! Sie ist 12 Jahre...Kaoru-sama muss es erfahren!" Hachi redete entschlossen weiter "Kaede-Dono sie wissen was die Vereinbarung war! Bis zu ihrem 12 Geburtstag werden wir uns nicht in Kaoru’s leben mischen aber diese zeit ist um! Kaoru ist 12 und somit ist die Vereinbarung abgeschlossen! Sie können nicht erwarten dass wir zulassen dass sie Kaoru ihr Erbe entziehen! Sie hat ein recht zu erfahren wer ihre Eltern sind!" "Mama? Was soll das? Wieso Vereinbarung?, Erbe? Und was hat das zu bedeuten 'ihre Waren Eltern'? Mama!" Kaoru hatte sich von Keigo gelöst und sah nun in Trisha's Augen. "Kaoru der man redet Unsinn...das wahr nur ein schlechter Scherz von uns-" obwohl Trisha versuchte ihrer Tochter in die Augen zu sehen schaffte sie es nicht. "Trisha es hat keinen Sinn! Hachi hat Recht! Wen wir die Vereinbarung brechen wird uns der ganze Clan als Feind gegenüber treten! Was glaubst du weshalb wir 11 Jahre lang so ruhig leben konnten? Die haben Kaoru nicht vergessen!" Kaede nahm Trisha's Hand und sah ihr in die Augen. "Willst du Kaoru ihr ganzes Leben lang belügen? Es geht hier nicht um uns sondern um Kaoru, und ihre Familie!" "A-aber wir sind doch Kaoru’s Familie..." "Trisha..." "Könnt ihr aufhören so in Rätzeln zu sprechen? Was ist hier los? Was soll das? Mama? Bachen? Was wird hier gespielt?" Kaoru sah verwirrt zu ihrer Mutter dann zu Kaede, nur zufällige sah sie Keigo's Gesicht das genau so schuldbewusst wirkte. "Kei-nii... du auch?" Kaoru konnte nicht mehr und rannte aus ihrem Zimmer. "Kaoru!" sie hörte wie ihr jemand folgte doch sie rannte weiter, ohne sich eine Jacke an zu ziehen oder die Schuhe öffnete sie die haus Tür. "Hoppla..." sie war in etwas Weiches und Flauschiges gerannt. Kaoru viel um und reib sich den hintern. "Kaoru!" Kaoru öffnete die Augen die sie Reflex artig zugekniffen hatte. ein alter Mann in einer lila Robe und langem Schnee weißem Haar stand vor ihr. "so, so du bist also die kleine Kaoru..." "was wollen sie von Kaoru?!" Bane der Hund stand neben Kaoru, und sah misstrauisch zu dem alten Mann. Kaoru's Kinnlade klappte hinunter und ihre Augen weiteten sich. "B-Bane?" Bane setzten sich neben Kaoru und stupste sie mit seiner Schnauze "Alles in Ordnung Kaoru?" "Bane seid wann..." "nicht jetzt Kaoru..." "ehem. entschuldigt dass ich so ungünstig komme aber es ist dringend! Es geht um eine gewisse Kaoru" er sah auf das Schild das über der Klingel hing "em Kaoru McRoad...oder Kaoru Yukihiro Yagyuu die TT" der alte man lächelte. Dann sah er hinter Kaoru eine bekante Gestalt. "Aah...wen das nicht meine alte Bekannte Kollegin Kaede McRoad ist! Lange nicht gesehen meine liebe" Kaoru drehte den Kopf nach hinten wo ihre Großmutter Kaede Stand. "Oma?" Kaede kam zu Kaoru und half ihr auf die Beine. "das nächste mal Kaoru geduldest du dich" als Kaoru wider auf den Beinen wahr ging Kaede auf den alten Mann zu. "ja, ja Jiraija komm rein ehe du den ganzen Schnee Reinbringest" "immer noch so freundlich wie eh und je" Jiraija zog die Pantoffeln für die Gäste an und ging an Kaoru vorbei. 5 Minuten später. Trotz des warmen Feuers das im Kamin vor sich hin brannte herrschte um den Kamin selber eine eisige Stimmung. Kaoru neben Ann und Keigo, Trisha Und Kaede Rechts auf dem zweiten Sofa und auf dem dritten Sofa links Hachi und Jiraija. Vor dem Feuer lag Bane der das Geschehen beobachtete. "Also...könnte mir vielleicht jemand freundlicherweise erzählen was hier los ist..." Kaoru die sich bei der Atmosphäre sehr unwohl fühlte sprach leise und langsam da sie Angst hatte das es eskalierte. "Also mein Kind..." Trisha war die erste die sich einen Ruck gab und anfing zu reden. ""es ist so, Touji und ich...wir sind nicht deine leiblichen Eltern..." Bei diesen Worten spürte Kaoru im Herzen einen stechenden Schmerz, sie schwieg. Trisha sprach weiter. "vor ungefähr 11 Jahren in einer stürmischen Winternacht, brachte dich eine gewisse Tsubaki hier her, sie... -Flash back- 11 Jahre zuvor Es klopfte an der Tür. Nach einer Weile wurde das klopfen lauter und eindringlicher. "ich komme, ich komme" Trisha öffnete die Tür, "Oh mein Gott...TOUJI!" "was ist der Schatz? Schrei nicht s- du liebe Güte" eine Gestalt in schwarzem Umhang hielt etwas in blutroten Decken eingewickelt, der ganze Umhang war voller Blut. "Verzeihen sie das ich so spät störe...ich suche eine gewisse Kaede McRoad...ich hörte sie lebt in diesem haus...es ist dringen" die Gestalt knickte ein und hustetet Blut. "du lieber Himmel, Trisha ruf den kranken wagen wir-" "nein! Bitte nicht! Sie müssen das Kind retten! nicht mich! Bitte! Kaede-Dono...ich brauche Kaede-Dono!" die Gestalt nahm die Kapuze ab und zeigte das Gesicht von Tsubaki. "ich hätte dich nicht heute erwartetet, Tsubaki" Kaede und ein kleiner Junge standen im Flur. "oh.. Kaede-Dono...schnell das Kind! Wir werden verfolgt!" die Frau hustetet abermals Blut. "beruhige dich Tsubaki, Touji, Trisha...bringt sie in das Wohnzimmer! Schnell..." "ja Mutter" Trisha ging hastig zu Tsubaki und half ihr auf, auch Touji half. "Trisha, nimm das Kind...ich kann sie alleine stützen" Touji hielt Tsubaki an der Hüfte, er hielt inne, ihr Bein wahr gebrochen. Trisha eilte mit dem Bündel in das Wohnzimmer wo Kaede schon wartete als Trisha rein Kam stritt Kaede auf sie zu. "Trisha gib mir bitte das Bündel" Trisha zögerte einige Sekunden gab aber dann das Bündel ihrer Mutter, Kaede wickelte das Bündel aus, zum Vorschein kam ein Kind. Es musste knapp ein Jahr alt sein. "Das kann nicht sein...das ist..." Kaede sah das Kind end geistert an. Kurz darauf kam Tsubaki mit Touji herein, Kaede sah Tsubaki verwirrt an. "Tsubaki! Erkläre mir warum du >Das< bei >Dir< hast?" mit >das< meine Kaede das Kind. Tsubaki schwieg. "Tsubaki! Dieses Kind hat das Selbe Gesicht und haar wie Yagyuu Yukihiro!" Tsubaki setzte sich mit Hilfe von Touji auf das Sofa, immer noch schwieg Tsubaki, Kaedes Gesicht wurde rot, rot vor Wut oder aus Angst wusste sie selbst nicht. "Hiyoshi Tsubaki! Du schuldest mir eine Erklärung! Weshalb hast du das Kind von Yukihiro bei dir? Hast du es ihr entwendet?" Tsubaki sah Kaede durch dringlich an. "ehe ich gegen Yukihiko-sama's willen das Kind an mich Genomen hätte, soll mein Kopf vor den Füßen der Herrin rollen! Ich habe das Kind auf ihren Befehl hin an mich genommen" Kaede schwieg eine Weile dann sprach sie mit ruhiger Stimme "was ist aus Yagyuu Yukihiro geworden?" Tsubaki schwieg eine Weile, man hörte den Wind der Außen wie er durch die Lehren Strassen fegten. "nein..." Kaede klang heiser, sie sah mit geweiteten Augen Tsubaki an die nur den Boden ansah. "Yagyuu Yukihiro...ist ni-" "Tot!" Stille herrschte, Trisha die verwirrt die Hände vor den Mund hielt und abwechselnd Kaede und Tsubaki ansah, Touji schwieg, Kaede zeigte äußerlich keine Emotionen aber innerlich versuchte sie verzweifelt das eben gesagte zu verdauen. "wie starb sie?" Kaede wollte handfeste Beweise ehe sie es glaubte. "ihr Herz, es wahr nicht mehr im Körper als wir sie fanden..." Tsubaki's stimme bebte bei den Worten. Hustete. "Mutter! Wir müssen einen Krankenwagen rufen sonst..." Trisha wollte schon zum Telefon eilen "nein!" Kaede sah Tsubaki erwartend an. "und was willst du nun von uns?" "nehmt das Kind!" Tsubaki keuchte und hustete sich beinahe die Seele aus dem Leib. "du willst also dass wir das Kind an uns nehmen? Obwohl meine ahnen von dem Kaze Clan verbannt wurden?" Kaede sah nicht gerade überzeigend auf Tsubaki. "es geht hier nicht um unsere Ahnen sondern um das zukünftige Oberhaupt des Kaze Clans! Ihr gehört nicht zu den Verrätern die seid Jahrzehnten den Thron besteigen wollten" Tsubaki hustetet abermals diesmal stärker als zuvor. "Na gut! Wir werden das Kind Großziehen...aber weshalb wir?" Kaede sah Tsubaki fragend an "es gibt Welt weit Familien die den Kaze Clan treu sind..." "genau deshalb! Ihr habt nie mit uns zu tun...deshalb wird man das Kind hier am wenigsten suchen...in dieser Gegend gibt es keine Magiern die zu dem Kaze Clan gehören...außerdem ist es besser wen sie einige Jahre weit weg von uns lebt." Tsubaki krümmte sich vor Schmerz und hustete wider Blut. "wie ist die Vereinbarung? Ihr wollt sie, da Yukihiro tot ist, sicher zum Oberhaupt machen oder?" Tsubaki sah Kaede mit stechenden Augen an. "Sie ist die Tochter von Yukihiro-sama...sicher wird sie das Oberhaupt" Tsubaki stand auf. "bis zu ihrem 12 Geburtstag soll das Kind nichts von seiner Herkunft wissen, in elf Jahren wird ein Bote zu euch kommen und ihr die Wahrheit erzählen, bis dahin ist ihr Leben ungewiss" Tsubaki sah sich das Kind noch einmal an, dann gab sie Kaede eine kleine Schatulle aus purem Gold. "und dieser Schatulle befindet sich der beweis auf Kaoru’s erbe, bewahrt es gut und gebt es ihr wen der Tag der Wahrheit vor ihr steht" Tsubaki kehrte Kaede den Rücken und ging zur Tür. "wie ist der Namen des Kindes?" Kaede sah sich das Gesicht genau an. "Kaoru..." "Kaoru?" Kaede runzelte die Stirn "sie sieht gar nicht so aus als wäre das ihr Name." "Die Gründerin des Kaze Clans Hier Yagyuu Kaoru, und so soll auch sie Heissen...So wie die mächtigste Magierin die je unter diesem Sternen Himmel gelebt hatte" Tsubaki öffnete die Tür. "das ist Yukihiko's Geschenk an ihre Tochter" mit diesen Worten verlies Tsubaki das Zimmer. - Flash back ende- "...seid diesem Abend haben wir werde von Tsubaki noch sonst von deiner Familie was gehört" Trisha sah auf den Boden. "Moment! Bitte wiederholt das mit >Oberhaupt<, >Clan< und was soll das Heissen > Magier < so was gibt's doch nicht" Kaoru versuchte all diese Informationen zu verdrängen, sie wollte nicht glauben das diese Frau nicht ihre Mutter war. "das kann nicht sein..." Alle sahen Kaoru an. "das kann nicht sein!" die Tränen bahnten sich ihren Weg über Kaoru’s Wangen. "das ist gelogen...ein Scherz" verzweifelt sah sie ihre Mutter an, als diese den Kopf senkte  schmerzte es Kaoru. "Oma?" zum ersten Mal sah Kaoru bedauern in dem Gesicht ihrer Großmutter. "Kei-Nii?" ihr Bruder wahr damals dabei gewesen, auch er versuchte nicht so schuldbewusst drein zu schauen. Kaoru konnte es nicht fassen und vergrub ihre ihr Gesicht in das Kissen das sie die ganze zeit gehalten hatte. "Trisha?" Touji stand am Eingang, mit einem Päckchen in der linken Hand und sah verwirrt die anwesenden an. Kaede die voller reue in das Feuer schaute, Trisha die anfing zu weinen, Keigo der still da saß und traurig auf Kaoru schaute, Kaoru die in das Kissen schluchzte, Ann die still da saß und gedankenlos an ihren Nägeln kauerte und die beiden unbekannten Männer. "Trisha...was ist hier..." erst jetzt wusste Touji was geschehen war, unbewusst lies er das Päckchen fallen.“Trisha...hast du es ihr gesagt? Trisha..." Jiraija der bislang geschwiegen hatte räusperte sich und fing an zu reden, "ich sehe das Kaoru es noch nicht ganz glaubt...deshalb schlage ich vor das wir das kleine Kästchen von dem wir gehört haben, so viel ich weis ist das Kästchen eine Sicherung" "Sicherung?" Keigo sah Jiraija fragend an. "ja, es stimmt..." Hachi der auch schweigend gewartet hatte meldete sich zu Wort. "es wird dann benutzt wen die Mutter z b s. Bei der Geburt stirbt oder wie bei Kaoru-sama, getötet Wirt. In dem Kästchen befindet sich meist ein kleines Portrait von der Mutter, der Schlüssel zu dem ganzem erbe und meist ein Beweis stück das immer zufällig aus der Schatz Kammer genommen Wirt" Hachi kramte in der Hosen Tasche herum, dabei sprach er weiter "der Schlüssel der die Schatulle öffnet Wirt immer dem nächst verwandten gegeben, die Schatulle wird dem Kind gegeben, dazu wird sie noch mit einem Bannspruch verschlossen...ah" er zog aus der Hosen Tasche einen kleinen goldenen Schlüssel. "Kaoru-Sama..." Hachi ging langsam auf Kaoru zu, dann kniete er sich nieder und hielt ihr den Schlüssel entgegen. "Auch dies für euch schwer ist...müsst ihr es tun...bitte, Kaoru-sama" Kaoru regte sich nicht sondern blieb still. "Kaoru" Trisha wollte gerade Kaoru berühren als diese ihre Hand und den Schlüssel Weg schlug. "was interessiert mich dieser dumme Kaze Clan!" Klatsch. Kaoru hielt sich die rechte Wange, Kaede stand vor Kaoru mit erhobener Hand. "Mutter!" Trisha stürzte zu Kaoru dich Bane zog an ihrer Hose und knurrte. "wie kannst du?" Kaedes stimme donnerte auf Kaoru herab. "Deine Mutter hat ihr Leben geopfert um deines zu sichern... 12 Jahre musste der Kaze Clan damit leben das zukünftige Oberhaupt einer fremden Familie in die Obhut zu geben!" Wider kamen tränen und Kaoru wurde rot vor Wut. "ach ja? Haben sie je den Versuch gewagt mal her zu kommen? Die wissen doch gar nicht wann ich meinen ersten zahn verlor...was wissen diese Leute von mir?" Kaoru’s stimme bebte. "mehr als du denkst..." Hachi las den Schlüssel auf und putzte ihn mit dem Ärmel seines Pullovers. "am 8. 3. 1999 um 13:55 verlorst du deinen ersten zahn, das erste Wort das du sprechen konntest war Bane“

21.8.08 21:44, kommentieren